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Preisträger

Dr. Hendrik Hölscher und Dr. Matthias Worgull
Institut für Mikrostrukturtechnik am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) 

Die Ehrung fand anlässlich des Galaabends des Präsidenten statt.

Preisträger der vergangenen Jahre

 

Otto Haxel-Preis 2014

Dr. Ing. Tobias Radke, Robert Bosch GmbH, vormals Institut für Fahrzeugsystemtechnik FAST.
Energieoptimale Längsführung von Kraftfahrzeugen durch Einsatz vorausschauender Fahrstrategien.

Otto Haxel-Preis 2013 

Dipl.-Inform. Christoph Amma, Marcus Georgi B. Sc., und Prof. Dr.-Ing. Tanja Schultz
vom Institut für Anthropomatik des KIT für Ihre Arbeiten zum  „Airwriting“, welches die Erkennung von in die Luft geschriebener Handschrift mittels Inertialsensorik ermöglicht.

Otto Haxel-Preis 2012

Dr. Lei Zhang, Reinhold Dehm und Prof. Dr. Wulf Wulfhekel
vom physikalischen Institut des KIT für das von Ihnen entwickelte Joule-Tompson-Rastertunnelmikroskop, das sich durch hohe Auflösung, ein extrem niedriges Vibrationsniveau, Betrieb bei niedrigen Temperaturen, hohen Magnetfeldern und im Ultrahochvakuum auszeichnet.

Otto Haxel-Preis 2011

Dr. Max Mertins, Novatec Solar

Dr. Mertins erhält die Auszeichnung für die Entwicklung direktverdampfender Fresnel-Kollektoren für die solarthermische Energieumwandlung. Dies führte zur Gründung der Firmas Novatec Solar, Karlsruhe, deren technischer Geschäftsführer Herr Mertins ist.

Otto Haxel-Preis 2010

Dr. Günter Beuchle, Dr. Krassimir Garbev, Dipl.-Ing. Uwe Schweike und Dr. Peter Stemmermann
für das Verfahren Celitement, mit dem es gelungen ist, die Herstellung von Zement um einen gewaltigen Sprung zu revolutionieren.

Otto Haxel-Preis 2009

Prof. Dr. Hansjoachim Bluhm, Dr. Martin Sack Dr. Christoph Schultheiss erhielten den Preis für die Elektroporation von pflanzlichen Zellen im industriellen Maßstab.

Otto Haxel-Preis 2008

Dr. Georg von Freymann, Dipl. Phys. Martin Hermatschweiler, Dipl. Phys. Michael Thiel, Prof. Dr. Martin Wegener

Nanoscribe GmbH, die Laserlithografiesysteme entwickelt und vertreibt, mit denen man im Nano- und Mikrometermaßstab dreidimensionale Strukturen schaffen kann.