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Wir über uns

Vorstand

  • Prof. Dr. Manfred Popp, Karlsruhe, Präsident
  • Jürgen H. Lottmann, Bad Kreuznach, Vizepräsident
  • Prof. Dr. Reinhard Maschuw, Stutensee, Vizepräsident
  • Rudolf Schicho, Stutensee, Schatzmeister
  • Christine Bender, Ubstadt-Weiher, Schriftführerin
     

Satzung

Die Satzung des Vereins „Freundeskreis des Forschungszentrums Karlsruhe wurde in der Gründungsversammlung am 28. Juni 2006 beschlossen und in der Mitgliederversammlung vom 31. Januar 2012 geändert. 
 

Sitz des Vereins

Ostendorfhaus des KIT
   

Gründung des Vereins

Der Freundeskreis wurde am 28. Juni 2006 in Darmstadt in den Räumen der Merck OHG gegründet. Gründungsmitglieder waren:

  • Prof. Dr. Hans Joachim Langmann, Merck OHG, Darmstadt
  • Prof. Dr. Manfred Popp, Forschungszentrum Karlsruhe, Karlsruhe
  • Ass. jur. Sigurd Lettow, Forschungszentrum Karlsruhe, Karlsruhe
  • Prof. Dr. Horst Böhm, Karlsruhe,
  • Dr. Helmut Hermann, Hagenbach,
  • Helmut Hund, Helmut Hund GmbH, Wetzlar,
  • Prof. Dr. Bernhard G. Liebmann, Kronberg
  • Jürgen H. Lottmann, Mainz,
  • Dr. Klaus Schroeter, St. Augustin
     

Warum gibt es noch einen Freundeskreis des ehemaligen Forschungszentrums?

Auf diese Frage antwortet der Präsident des Freundeskreises, Prof. Dr. Manfred Popp:

Freundschaften entstehen nicht in einem  Augenblick sondern müssen über viele Jahre reifen. Deshalb ist ein Freundeskreis zunächst auf die Vergangenheit bezogen, viele Mitglieder haben die Fusion des Forschungszentrums mit der Universität Karlsruhe, die ich selbst noch Anfang des Jahres 2006 eingeleitet habe, nicht mehr im aktiven Dienst miterlebt und können ihre Beziehung zu dem ehemaligen Forschungszentrum nicht so bald auf das neue KIT übertragen. Ähnlich ergeht es der traditionsreicheren Universitätsgesellschaft, die ihren Namen auch noch nicht geändert hat.

Diese Bezüge zu den ehemaligen Einrichtungen haben aber auch eine wichtige Komponente in die Zukunft. Denn bei der Fusion zum KIT müssen ja zwei Partner mit unterschiedlichen Traditionen Werten, Stärken und Schwächen zusammenwachsen. Vielen Freunden dieser Einrichtungen ist es wichtig, dass die Stärken, die wichtigen Werte und die guten Traditionen in KIT weiterleben. Sie begleiten den Prozess des Zusammenwachsens der beiden Partner konstruktiv aber auch kritisch.

Natürlich war es auch die Grundidee des KIT, die unterschiedlichen Stärken zu kombinieren, und nicht gar die durchaus vorhandenen Schwächen beider Partner weiterzuführen. Doch sind die Bewertungen, was Stärken und  Schwächen sind, nicht völlig kongruent und variieren zwischen den Wissenschaftlern in den Campi Nord und Süd zumindest in Nuancen. Wie Wissenschaft insgesamt auf externe Einflüsse der Beratung und Begutachtung angewiesen sind, so kann auch der Fusionsprozess des KIT von externer Begleitung profitieren. So soll auch der Freundeskreis dazu beitragen, dass in KIT die Stärken des Forschungszentrums weiterleben:

  • "Think big!“.
    Das Kernforschungszentrum hatte immer hochgesteckte und ehrgeizige Ziele  und keine Scheu, sehr schwierige, große und komplexe Probleme  anzugehen.  Auch die Kraft zum Bau und Betrieb großer Versuchsanlagen muss in KIT  erhalten  bleiben.
  • „Was man macht, macht man anständig.“
    Die Kerntechnik erlaubte wegen ihrer inhärenten Risiken keine  Improvisationen; Versuchsanlagen mussten professionell errichtet und  betrieben werden. Auch KIT braucht eine professionale und  leistungsfähige Infrastruktur.
  • Programmforschung
    Im Kernforschungszentrum war die Bündelung interdisziplinärer Arbeit in  großen Projekten besonders hoch und streng entwickelt, die im  Forschungszentrum daraus entwickelte flexiblere Programmforschung war  beispielhaft für die Struktur der Helmholtz-Gemeinschaft. Sie ist für die Lösung  komplexer Probleme den unorganisierten Arbeitsformen der Wissenschaften  weit überlegen.
  • Moderne Leitung und Verwaltung
    Eine klare Leitungsstruktur sollte mit flachen Hierarchien auskommen, die die  Leitungsebene nahe an der Wissenschaft hält, sowie sich auf eine  effiziente, moderne Verwaltung stützen können.